«Eine kurze Geschichte des Organisierens» stellt die Entwicklungen vom Entstehen der Empathie und den Kooperationsansätzen der ersten Hominiden über die nomadisierende Zeit, die Entstehung der Kulturen ab Anfang der Sesshaftigkeit, das Aufkommen des Patriarchats und die Ausgestaltung seiner Organisationsparadigmen bis heute vor. Die hinter diesen Entwicklungen stehenden Zyklen und der meist unbewusste, unser Leben prägende Organisationskompass mit seiner Wirkung auf Mitglieder und Umwelt werden dargelegt. Wir können die Richtung der Entwicklung beeinflussen.

Das glaube ich, nachdem ich mich 20 Jahre als Mehrfachgründer und Unternehmer und in der Folge bei rund 2000 Organisationen als Berater und Coach mit Organisieren befasst habe, und das mit vielen Weiterbildungen, Literaturstudium und Fachaustausch vertieft habe. Die so entstandenen Erfahrungen prägen den Blick vom Detail auf das Ganze und auf die Zusammenhänge von Ziel, Strukturen, internen und externen Wirkungen. So wurde die Ausgestaltung der eigenen Handlungsfähigkeit und konkretes Handeln für eine lebensfreundliche Zukunft ein zentrales Anliegen.

Dieses oben erwähnte, unveröffentlichte Buch fliesst nun ein in das im Herbst 2026 erscheinende Werk „Postpatriarchal Organisieren“.

Eine kurze Geschichte des Organisierens. Rätsel, Zyklen und ein Kompass